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Mittwoch, 11. Juli 2012 - 10:10 Uhr
Kulturelle Fettnäpfchen beim Auslandsbesuch umgehen

Weiße Tennissocken in Trekking-Sandalen, Brustbeutel, Bauchtaschen, um den Hals baumelnde Kameras und ein stetig wandernder Blick auf der Suche nach Orientierung und Sehenswertem – es gibt eine Reihe von Merkmalen, die den typischen Touristen auf den ersten Blick als solchen entlarven. Doch auch wer nicht diesem oft skizzierten Stereotypen entspricht und sich nicht auf Anhieb als Tourist zu erkennen gibt, kann im Ausland in so manches Fettnäpfchen treten, das ihm letztendlich doch den Stempel „Tourist“ einbringt. Schuld sind ein paar kulturelle Eigenheiten, die man oft erst dann kennen lernt, wenn man Land und Leute im Alltag erlebt. Die Kollegen von Cheapflug.de haben die Bräuche und Gewohnheiten einiger Länder in einem kleinen, kulturellen Knigge zusammengestellt.

Kein Cappuccino nach zwölf in Italien

Latte Macchiato, Espresso und Cappuccino sind in Deutschland längst keine Fremdwörter mehr: Die italienische Kaffeekultur hat sich ihren Weg gen Norden gebahnt und ist auch aus deutschen Cafés kaum mehr wegzudenken. Doch wer meint, dadurch bereits die beste Schule durchlaufen zu haben, um auch in Italien als erfahrener Kaffeeliebhaber zu glänzen, irrt. Während man hierzulande zu jeder Tages- und Nachtzeit Latte Macchiato und Cappuccino trinken kann, ist der Genuss von Milchkaffeegetränken nach zwölf Uhr mittags in Italien tabu. Grund dafür ist die weit verbreitete Ansicht, dass Kaffeegetränke mit Milch wegen des starken Sättigungseffekts bereits eine volle Mahlzeit darstellen. Espresso hingegen ist zu jeder Tageszeit sehr beliebt und am Morgen kann man in Ruhe seinen Cappuccino genießen, ohne dabei schräge Blicke zu kassieren. Wer es noch ein bisschen authentischer will und noch dazu ein wenig Geld sparen möchte, der trinkt seinen Kaffee – wie die meisten Italiener – im Stehen an der Bar. Kaffeekränzchen im Sitzen, oft in der Nähe beliebter Sehenswürdigkeiten, deuten meist auf eine Ansammlung von Touristen hin. Dieser Fauxpas wird oft mit einer saftigen Rechnung bestraft.

Essenszeit in Spanien

In Spanien wird das Abendessen regelrecht als soziales Ereignis zelebriert: Die Familie kommt zusammen oder man trifft sich mit Freunden, um in geselliger Runde zu essen. Ein typisch spanisches Abendessen kann sich oft über Stunden hinziehen und beginnt erst spät am Abend: Vor neun Uhr sieht man keine Einheimischen, sondern ausschließlich hungrige Touristen im Restaurant. Wen vor neun schon der Hunger plagt, muss damit rechnen, direkt als Tourist abgestempelt zu werden. Wenn der Kellner gleich mit der deutschen Speisekarte anrückt, kann man davon ausgehen, das Klischee des Touristen perfekt bedient zu haben. Um dem entgegenzuwirken, hilft es oftmals schon, sich am Tagesrhythmus der Einheimischen zu orientieren und alles etwas gemütlicher angehen zu lassen.

Keine Weißwurst nach zwölf in Bayern

Bayern ist für den Rest Deutschlands auch irgendwie Ausland. Südlich des so genannten Weißwurstäquators werden Traditionen gepflegt, die im Rest des Landes auf Unverständnis stoßen und vor Ort das „Mia san mia“-Gefühl stärken. Auch die Vorliebe der Bayern für deftiges Essen ist allseits bekannt. Ob Haxn, Hendl oder Weißwurst – als Tourist kann man sich vor Ort durch sämtliche Spezialitäten futtern, ohne gleich als Nicht-Bayer entlarvt zu werden. Vorsicht ist lediglich bei der Weißwurst geboten: Die kommt bei den Einwohnern des Freistaats nach zwölf Uhr mittags nicht mehr auf den Tisch. Diese Regel stammt vermutlich aus einer Zeit, in der die leicht verderbliche Speise noch nicht gekühlt werden konnte und daher so schnell wie möglich verzehrt werden musste. Auch die Verzehrweise ist eine Kunst für sich: Die Brühwürste, die meist in Gesellschaft von süßem Senf, Brezn und Weißbier zu finden sind, müssen zunächst mit Messer und Gabel vom Darm befreit werden. Fortgeschrittene Weißwurstgenießer beherrschen die Kunst des „Zuzelns“, wobei das Fleisch mit Mund und Zähnen aus dem Darm herausgesaugt wird.

Regenschirme in Japan

Wer in Japan mit einem tropfenden Regenschirm durchs Kaufhaus rennt, riskiert gleich zweierlei Ausrutscher. Wenn ihn nicht der nasse Boden zu Fall bringt, wird er prompt für seinen kulturellen Fauxpas bestraft und als Tourist abgestempelt, denn in japanischen Kaufhäusern gibt es eine wichtige Regel: Bei Regen darf der tropfnasse Schirm nicht schutzlos mit ins Kaufhaus genommen werden. Statt des Schirmständers, der in Japan ein großes Schirmchaos auslösen würde, stehen am Eingang Angestellte, die Hüllen für die nassen Regenschirme verteilen. So kann auch derTourist in Japan in ein trockenes Shoppingvergnügen starten.

Argentinischer Busverkehr

Öffentliche Verkehrsmittel sind meist die beste Lösung, um vor Ort von A nach B zu gelangen und noch dazu den Alltag der Einheimischen kennen zu lernen. Wer in Argentinien vom Fleck kommen möchte, sollte vorher ein paar auffällige Winktechniken einstudieren. Die bloße Präsenz an einer offiziellen Bushaltestelle bewegt argentinische Busfahrer noch lange nicht zum Anhalten. Als Reisender mit öffentlichen Verkehrsmitteln muss man dem Busfahrer früh genug durch ausschweifende Bewegungen Interesse signalisieren, bei ihm einzusteigen. Wer dann auch noch das passende Wechselgeld parat hat, um sein Ticket zu bezahlen, kann sein Ziel erreichen, ohne als Tourist aufzufallen.

Bild: Manfred Walker / pixelio.de

Samstag, 2. Juni 2012 - 14:36 Uhr
Auf Kräutertour durch Kleinpolen

Krakau ist von Frankfurt schnell erreicht. Dreimal täglich fliegt die Lufthansa direkt in die Hauptstadt der Woiwodschaft Kleinpolen. Die Stadt an der oberen Weichsel in Südpolen hat eine lange Geschichte. Schon im Mittelalter wurde sie Sitz der nach Prag zweitältesten Universität Mitteleuropas und entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einem Industrie-, Wissenschafts- und Kulturzentrum, von dessen Wohlstand die zahlreichen denkmalgeschützten Bauten aus Gotik, Renaissance und Barock noch heute zeugen, da sie den Verwüstungen des letzten Weltkriegs entgangen ist. Bis 1596 war sie die Hauptstadt Polens und noch heute preisen viele Bewohner die zweitgrößte Stadt des Landes als dessen heimliche Hauptstadt. Viele polnische Könige und Herrscher - bis hin zum durch einen Flugzeugabsturz umgekommene Präsident Lech Kaczynski -liegen auf dem Herrscherhügel Wawel begraben.
Im Jahre 2000 war Krakau Kulturhauptstadt Europas.

Samstag, 14. April 2012 - 19:17 Uhr
Kreuzfahrten: Kundenabzocke auf Dreckschleudern ?

Kreuzfahrten sind weniger sicher als Anbieter propagieren, nehmen Kunden wie auch Beschäftigte aus und schaden der Umwelt. Mit scharfer Kritik durchkreuzt Ross A. Klein von der Memorial University in St. John's http://ucs.mun.ca anlässlich des 100. Jahrestages der Titanic-Katastrophe die gängigen Vorstellungen über die "weißen Riesen der Weltmeere". Mit sozial- und umweltverantwortlichem Urlaub hat die Branche gar nichts zu tun, so das Resümee des Kreuzfahrt-Kritikers.

"Unsinkbar-Mythos" Lüge

Was die Sicherheitsfrage betrifft, hinterlegen allein die diesjährigen Medienberichte die Bedenken der Warner. Die Bilder der sinkenden Costa Concordia vor Giglio gingen zu Jahresbeginn um die Welt, im Monat darauf machte ein Brand auf der Costa Allegra das Schiff manövrierunfähig, im März brannte es auf der Azamara Quest der Royal Caribbean Cruises vor Malaysia.

Seit 1980 sind 16 Kreuzfahrtschiffe gesunken, 99 Schiffe seit 1973 auf Grund gelaufen. In den vergangenen elf Jahren stießen 73 Schiffen zusammen, 79 gerieten in Brand, und allein zwischen 2000 und 2011 kamen 100 Schiffe vom Kurs ab, waren manövrierunfähig oder aus anderen Gründen ein Sicherheitsrisiko, so die bisherige Datenlage http://cruisejunkie.com .

Knallharte Profitmaximierung

Kaum besser beurteilt Klein das Geschäftsmodell: "Die Kreuzfahrtbranche zielt knallhart auf Profitmaximierung ab. Die billigen Grundangebote sind Teil davon." Sobald man ein Schiff betreten habe, werde man ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. "Für das Kreuzfahrtticket bezahlt ein Kunde rund 45 Dollar pro Tag, auf dem Schiff gibt er aber nochmals täglich 100 bis 250 Dollar aus." Alles, was nicht im Grundpreis inbegriffen ist, kostet extra. "Die Leute können ja nicht weg, sie müssen konsumieren oder versauern in ihrem Zimmer."

Jeder Laden, jede Bar und jedes Spielkasino auf dem Kreuzfahrtschiff liefert laut Klein der Kreuzfahrtgesellschaft bis zu 40 Prozent der Verkaufserlöse ab. Dasselbe gelte für Geschäfte an Land. "Die Landausflüge sind so geplant, dass die Passagiere ganz bestimmte Orte besuchen, die ebenfalls von den Kreuzfahrtgesellschaften kontrolliert werden. Auch dort müssen die Ladenbesitzer der Kreuzfahrtgesellschaft Abgaben bezahlen."

Schiffe nicht nachhaltig

Ein weiterer Kritikpunkt der Meeres-Kolosse sind deren verheerende Ökobilanz. "Pro Passagierkilometer produziert ein typisches Kreuzfahrtschiff mehr als drei Mal so viele Treibhausgase pro Kilometer als eine Boeing 747. Grund dafür ist das Schweröl, mit dem die Schiffe unterwegs sind", erklärt Greenpeace-Meeresbiologin Antje Helms http://greenpeace.at auf Anfrage von pressetext.

Schweröl ist das erste Produkt, das in der Raffinerie bei der Fraktionierung abfällt. "Das Öl enthält Stickoxide, Schwefeloxide - vor allem Schwefeldioxid - und Ruß. An Land darf dieses Öl nirgendwo verwendet werden und müsste unter hohen Kosten als Sondermüll entsorgt werden", erklärt Helms. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) http://nabu.de hat errechnet, dass ein einziges Kreuzfahrtschiff auf einer Fahrt so viele Schadstoffe ausstößt, wie fünf Mio. Autos auf der gleichen Strecke.

Die Standards der Internationalen Maritimen Organisation IMO http://www.imo.org schreiben übrigens ab 2020 weltweit einen maximalen Schwefelanteil in Schiffstreibstoff von 0,5 Prozent vor. Bis dahin dürfen Schiffe allerdings mit diesen giftigen Treibstoffen fahren.

Soziale Perfomance desaströs

Der wirtschaftliche Druck, der durch den Preiskampf auf hoher See ausgelöst wurde, lässt Kreuzfahrtunternehmen zu drastischen Maßnahmen in Sachen Beschäftigungspolitik greifen. Arbeitszeiten von zehn Stunden pro Tag und länger zehn Monate lang ohne Unterbrechung bei einem Lohn von 300 Euro plus Trinkgeld sind branchentypisch. Überstunden werden nicht bezahlt. Teilweise werden Mitarbeiter über Recruiting-Firmen in Drittländern angestellt, wodurch man sich die Anpassung an europäische Lohnrichtlinien erspart.

"Die Kreuzfahrtgesellschaften verdienen also trotz niedriger Preise gut. Die Carneval Corporation zum Beispiel erzielt mit diesem Geschäftsmodell jährlich zwei bis zweieinhalb Mrd. Dollar Gewinn", rechnet Klein vor. Dabei zahle das Unternehmen praktisch keine Steuern, weil es seinen Hauptsitz nach Panama verlegt hat. "Es hätte also genug finanziellen Spielraum, um anders zu wirtschaften, wenn es wollte."

Spärlich gesät seien die Ausnahmen einzelner kleiner Initiativen für umweltgerechtere Schifffahrt, die es vor allem in den nordeuropäischen Ländern gibt. Klein nennt hier umweltfreundliche Großsegler wie Sea Cloud Cruises oder Christiana Cruises als Beispiele, die allerdings beide im Hochpreissegment angesiedelt sind. Informationen über Nachhaltigkeit in der Kreuzfahrtbranche liefert die Homepage von fairunterwegs.org http://fairunterwegs.org .

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Condor

Condor - Die Fliegenpreise der neuen Condor.



Reisen in Deutschland

Urlaub in Deutschland ist in der Krise immer beliebter. Damit man bei einer Tour durchs Land auf gute Hotels nicht verzichten muss präsentiert Best Western dazu einen druckfrischen Reiseplaner für klassische Reisen, Kurztrips oder Stopover-Aufenthalte in Deutschland und Luxemburg: Über 180 Business- und Urlaubshotels, die flächendeckend in ganz Deutschland zu finden sind, präsentieren sich im handlichen Verzeichnis der weltweit größten Hotelkette. Die Hotels befinden sich in Metropolen wie Berlin, Hamburg und München und auch in klassischen Ferienregionen wie Nord- und Ostseeküste, Schwarzwald oder Mecklenburgische Seenplatte. Ob Seminarhotel im Grünen, zentral gelegenes Hotel in der Stadt oder Urlaubshotel am Meer – an jedem gewünschten Ort findet man so leicht das passende Hotel. Zahlreiche Übersichtskarten des 130-seitigen Reiseplaners ermöglichen den Reisenden eine schnelle und unkomplizierte Orientierung in Städten und Ballungszentren. Darüber hinaus beinhaltet der Planer auch eine Entfernungstabelle aller Best Western Standorte.




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Buchung Air Berlin



Lésbos

Ein ganzes Städtchen unter Denkmalschutz, ein versteinerter Wald aus dem Erdaltertum, idyllische Fischerdörfer – Lésbos, die drittgrößte der griechischen Inseln, bietet dem Besucher einen abwechslungsreichen Urlaub und Griechenland von seiner ganz ursprünglichen Seite. Unter anderem lockt eine naturgeschichtliche Sensation: Der versteinerte Wald – einer der größten Naturparks mit Mammutbäumen aus dem Erdaltertum. Vor rund 20 Millionen Jahren ist er durch einen Vulkanausbruch entstanden Auch Wander- und Fahrradfreunde finden auf der Insel abwechslungsreiche Touren – zum Beispiel auf den 967 Meter hohen Olymp. Zahlriche alte Klöster und einsame Bergdörfer locken besonders im Osten der Insel zu Wanderungen durch Olivenhaine. Noch immer ist Olivenöl die wichtigste Einnahmequelle der Insel. Im Norden liegt Mólyvos – ein reizendes kleines Städtchen, das seit 1956 unter Denkmalschutz steht. Die imposante Burgruine, urige Natursteinhäuser mit buntbemalten Fensterläden und roten Ziegeldächern, von Kletterpflanzen überdachte Altstadtgassen und ein idyllischer Fischerhafen mit gemütlichen Tavernen prägen den Ort – wohl einer der schönsten ganz Griechenlands. Schon in der Antike war er Anziehungspunkt für Künstler und auch heute noch leben hier viele Maler, Musiker und Dichter. Auch für Unterkunft ist gesorgt: Nur 200 Meter von Mólyvos entfernt befindet sich inmitten ruhiger Olivenhaine die familiär geführte Anlage „Liokambi Village“.




Lesbos

Buckelwale haben einen ecuadorianischen Pass

Wenn beim Ecuador-Urlaub die Zeit für einen Galápagos-Ausflug zu knapp wird, ist der Besuch der „Isla de la Plata“ eine lohnende Alternative. Die Vegetation ist üppig, dichte Regenwälder und schroffe Steilküsten stehen im Kontrast zu feinen Sandstränden. Viele der seltenen Galápagos-Tierarten kommen auch hier vor: Blaufuß- und Maskentölpel, Fregattvögel, Albatrosse, Delfine und Seehunde haben auf der Isla de la Plata ihr Paradies gefunden. Von Juni bis September bietet sich den Zuschauern hier ein Schauspiel der ganz besonderen Art: Buckelwale kommen aufgrund der milden Wassertemperaturen von der Antarktis nach Ecuador, um sich zu paaren und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Deshalb behaupten die Ecuadorianer auch gerne, die Buckelwale hätten einen ecuadorianischen Pass.




Buckelwal

Costa Rica 



Costa Rica - Das Naturparadies

cEs gilt als eines der Tierparadiese auf Erden - das mittelamerikanische Costa Rica. Wer das Land mit seinen Delfinstränden, dem berauscxhenden Regenwald. Der kleine Freiburger Reiseveranstalter Waschbär-Reisen gilt als einer der Spezialisten auf dem Gebiet und bietet bereits ab 768 Euro Familienreisen durch das Land an. Hinzu kommen noch die Kosten für den Flug.




Amerika

Beachcomber-Hochzeit auf südlichen Inseln

Wenn man das Trou aux Biches auf Mauritius sieht, möchte man glatt noch mal heiraten. Kein Wunder, dass das idyllische Hideaway die Nummer Eins unter den beliebtesten Flitterwöchner-Zielen ist. Jetzt hat das Hotel seine feinen Wellnessbereich deutlich erweitert. Hamam und Sauna wurden renoviert und verschönert und vier moderne Massage-Räume kamen hinzu. Nun ist es die ideale Wellnessoase: Ein Platz, um sich rundum verwöhnen zu lassen. In den romantischen Beach-Bungalows unter Palmen, an einem der schönsten Strände der Insel kann man bequem ausspannen. Abends gibt's Live-Musik und Showprogramme rund um die Woche. Der Ferienort Grand Baie ist mit seinem Yachthafen und den kleinen charmanten Shopping-Malls nur ein paar Autominuten entfernt.

Wer auf Mauritius heiraten möchte, der kann die Arbeit delegieren. Wenn die Hochzeit im Hotel oder einem der anderen Beachcomber-Anwesen stattfindet haben die Gäste das versprechen absoluter Exklusivität an dem sich alles im Hotel nur um das Brautpaar dreht. Die Hochzeitsprofis vor Ort organisieren alle wichtigen Details und betreuen den Gast vom ersten bis zum letzten Augenblick. Ob es sich um die Auswahl des Ortes der Zeremonie handelt, ob barfuss am Sandstrand, im tropischen Garten, auf dem Golfplatz, unter Wasser oder ganz klassisch im Hochzeitspavillions - der Fantasie scheinen keine Grenzen gesetzt zu sein. Die Hochzeit in Mauritius oder auf den Seychellen ist nach deutschem Recht voll anerkannt und ledige deutsche Staatsbürger benötigen kaum mehr Dokumente als hier zu Lande: eine Kopie der ersten 3 Seiten des noch 6 Monate gültigen Reisepasses, die Kopie der internationalen Geburtsurkunde, die Kopie des Ehefähigkeitszeugnisses, die Kopie der Meldebescheinigung und ggf. die Kopie des Ehevertrages. Alle Dokumente bekommt man bei der Stadtverwaltung und lässt die Unterlagen dann ins englische oder französische übersetzen und rechtskräftig beglaubigen. Spätestens zwei Wochen vor Anreise müssen sie in Mauritius vorliegen. Vor Ort werden dann bis drei Tage vor der Trauung die Originalunterlagen von der Agentur des Veranstalters zum Prüfung vorgelegt.

In speziellen standardisierten Hochzeitspaketen sind die Gebühren für die Behördengänge, für den Versand der Unterlagen, die Ausstellung der Apostille (Ehebescheinigung), die Dekoration des gewählten Ortes für die Zeremonie, eine Hochzeitstorte, ein Seafood- Candlelight-Dinner mit einer Flasche Wein, eine kleine Flasche Champagner, zwei Honeymoon-Tshirts, frische Früchte auf dem Zimmer und Frühstück auf dem Zimmer am Morgen nach dem großen Tag im Preis enthalten. Darüber hinaus stehen weitere Arrangements zur feien Wahl und Zahlung.


Wer nicht in der Hauptreisezeit heiratet, sondern die Zeit ab dem 9. Januar nutzt spart bares Geld. Infos unter www.beachcomber.de




Beachcomber Hotels

„Türkçe“ lernen in Istanbul

Wer seinen Urlaub mit einem Sprachkurs zu verbinden, schaft so ideal den Einstieg in eine neue Sprache. Der Hamburger Türkei-Spezialist Öger Tours bietet jetzt zusammen mit der namhaften Sprachschule EF Möglichkeiten innerhalb von zwei Wochen die Grundlagen der türkischen Sprache zu erlernen und dabei zugleich die aufregende Weltmetropole Istanbul zu entdecken. Die Sprachschule hat weltweit 70 Filialen und arbeitet mit ausgebildeten und erfahrenen Sprachlehrern, die ihre Muttersprache unterrichten. Erfahrung, Kompetenz und Lernerfolgskontrolle in kleinen Gruppen von höchsten 12 Teilnehmern sollen dabei sicherstellen, dass motiviert gearbeitet und die persönlichen Lernziele schnell erreicht werden. Nach einem dreistündigem Intensivprogramm am Morgen mit anschließender Mittagspause beginnt das Freizeitprogramm: Auf Halbtags- und Ganztagesausflügen lernen die Sprachschüler die interessantesten Sehenswürdigkeiten Istanbuls kennen. Dabei geht es zum Dolmabahçe-Museum, Die Hagia Sophia und die Sultanahmet- Moschee. Die Angeboten sind für verschiedene Leistungsstufen von Anfängern und Fortgeschrittenen geeignet. Einstufungstests und Informationen erhalten Sprachfans unter www.turkishlesson.com.




Sprachkurs Türkei

In Neuseeland lockt Wine Country Hawke’s Bay

Hawke’s Bay ist eine Gegend für Genießer. Einer soll hier an der Ostküste der neuseeländischen Nordinsel sogar an einem Berg genascht haben. Auch wer es mit irdischen Genüssen nicht ganz so wörtlich nimmt, gerät in Hawke’s Bay leicht ins Schwelgen: Weine der Spitzenklasse und das glamouröse Lebensgefühl der „Roaring Twenties“, ideale Windverhältnisse für Paraglider, faszinierende Maori-Kultur, Strände zum Faulenzen und Feste zum Schlemmen verführen zum ausgiebigen Genießen in mediterranem Klima. Wie überall in Neuseeland vereint der Landstrich um die sichelförmige Hawke’s Bay umwerfende Szenarien auf kleinstem Raum – und hat dabei noch Platz für so manche Kuriosität: jede Menge Tölpel zum Beispiel und den längsten Ortsnamen der Welt.

Im Schutz der langgestreckten Ruahine Range im Westen hat die Sonne an der Hawke’s Bay das ganze Jahr über gut zu lachen. Ein ganz besonderes Licht lässt Farben intensiv leuchten – und Farben gibt es hier mehr als genug. Etwa in Form von Äpfeln, Kiwis, Aprikosen und Co.: Die Region Hawke’s Bay ist Neuseelands größter Obstlieferant. Vor allem in den Erntemonaten zwischen November und Mai gerät ein Bummel über einen der vielen Märkte an der Hawke’s Bay zu einem Fest der Sinne.
In diesem Frucht-Cocktail darf eine Protagonistin natürlich nicht fehlen: die Weintraube. Der Rohstoff für das süffige Vergnügen startete in Hawke’s Bay seinen Siegeszug über ganz Neuseeland: Pflanzten hier doch französische Mönche im 19. Jahrhundert die erste Rebe auf neuseeländischem Boden und begründeten den Ruf der Region als erstklassiges Weingebiet. Dementsprechend stolz führt die Region offiziell den Beinamen „Wine Country“.




Neuseeland

Wer mit so vielen Vorzügen der Natur ausgestattet ist, hat Grund zum Feiern. Und das tut man an der Hawke’s Bay auch ausgiebig. Eine Woche lang zelebriert die ganze Region jedes Jahr beim „Harvest Hawke’s Bay Wine & Food Festival“ Anfang Februar die kulinarischen Schätze ihres Landes. Neben dem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm haben Weinliebhaber hier die einzige Möglichkeit, neuseeländischen Wein gleich fassweise zu ersteigern. Im September begrüßt das „Hastings Blossom Festival“ den Frühling mit Musik, Tanz - und natürlich mit Wein und Essen. Zwischen den beiden großen Festen gibt es das ganze Jahr über an irgendeinem Ort ein Fest zu Ehren der Wein- und Gaumenfreuden. Es ist sogar möglich, sich auf einem ausgewiesenen „Food Trail“ regelrecht durch Hawke‘s Bay durchzuschlemmen. Rund 80 kulinarische Höhepunkte hat der regionale Tourismusverband in einer Broschüre zusammengestellt, die bei jeder Touristeninformation vor Ort erhältlich ist.

Zentrum des Genusses ist die Gegend um die Städte Napier und Hastings am Südende der Bucht. Neben unzähligen Restaurants finden sich hier an die dreißig Winzer, die ihre Weine zu den Köstlichkeiten der neuen neuseeländischen Küche reichen. Wer inmitten dieses Schlaraffenlandes Figurprobleme fürchtet, kann mit „On Yer Bike Winery Tours“ die Kalorien gleich wegstrampeln. Die Radtouren führen durch Olivenhaine, Obstplantagen und Rebenfeldern zu ausgewählten Weingütern. Einer dieser Gourmet-Tempel mit preisgekrönten Weinen aus eigenem Anbau ist Sileni Estates in Bridge Pa. Schon der Name spricht Bände: Sileni hießen die fabelhaften Begleiter des sinnesfreudigen Halbgottes Bacchus. Kostproben ihrer international prämierten Weine bietet auch die Te Awa Farm Winery. Der Chef de Cuisine im „Fluss Gottes“ – so die Übersetzung des Maori-Namens des Weinguts – gehört zu den Starköchen Neuseelands.

Die Freude des Gaumens übertrifft die Hawke’s Bay-Metropole Napier mit einem echten Augenschmaus. Denn Napier strahlt im Flair von Art Déco, einer architektonischen Stilrichtung der 20er/30er-Jahre, in der klare Formen und Jugendstil miteinander verschmelzen. Nirgendwo sonst auf der Welt findet man ein vergleichbares architektonisches Ensemble. Dabei verdankt Napier sein einzigartiges Stadtbild ausgerechnet einer Katastrophe: Innerhalb von nur drei Sekunden machte im Februar 1931 ein Erdbeben die Stadt dem Erdboden gleich. 258 Menschen fanden in der größten Naturkatastrophe Neuseelands den Tod. Die Überlebenden verloren weder Mut noch Hoffnung und ließen Napier wie Phönix aus der Asche wieder auferstehen – strahlender und schöner als je zuvor. Die dramatische Geschichte der Stadt und den unverbrüchlichen Optimismus seiner Bewohner dokumentiert das Hawke’s Bay Museum an der herrlichen Marine Parade auf eindrucksvolle Weise.

Napiers einzigartiger Flair lässt sich bequem auf eigene Faust oder bei einer Führung in ein bis eineinhalb Stunden erkunden. Auf dem ausgeschilderten Art Déco Walk - beginnend am Art Déco Shop, der ehemaligen Feuerwache - lernt man die schönsten Gebäude und Fassaden der Stadt kennen: das Rothman’s Building etwa oder die ASB Bank, deren imposantes Portal die Ornamentik der Maori mit dem Art Déco verbindet.

Etwas vom glamourösen Lebensstil dieser Epoche lässt sich in Napier am besten während des Art Déco Weekends im Februar einfangen. Jährlich wirft sich zu dieser Zeit die ganze Stadt in stilechte Schale. Über die Marine Parade, Napiers mediterrane Strandpromenade, rollen wuchtige Karossen mit weitgeschwungenen Kotflügeln. Mit Gamaschen und breitkrempigen Hüten bewehrte Herren begleiten eng taillierte Damen zum „Gatsby Family Picnic“, zum „Déco Jazz Ball“ und vielen anderen, nicht allzu ernsten Aktivitäten im Stil der Roaring Twenties. Kaum einen Steinwurf von der Art Déco-Stadt entfernt bietet die Stadt Hastings ein ganz anderes, aber nicht minder reizvolles Bild. Statt von klaren geometrischen Formen ließen sich die Architekten nach dem großen Erdbeben von den hispano-amerikanischen Missionsstationen Kaliforniens inspirieren, dem so genannten „Spanish Mission Style“. Auch an der sonnigen Hawke’s Bay kommt dieser südliche Stil mit seinen flachen, roten Ziegeldächern und seinen hellen, sparsam dekorierten Wandflächen gut zur Geltung. Das Stadttheater von Hastings ist dafür ein besonders schönes Beispiel.

Ein ganz anderes Schauspiel bietet sich Besuchern vor den Toren der Städte am Cape Kidnappers: Aus 30 Meter Höhe stürzen sich hier so viele Tölpel wie an kaum einem anderen Ort der Welt – ohne Seil – in die Tiefe. Die Rede ist von graugesprenkelten Basstölpeln, einer seltenen Vogelart, und Cape Kidnappers ist einer von zwei Festlandskolonien, auf der diese imposanten Vögel brüten. Am besten schließt man sich einer Halbtagestour an, die in dem Örtchen Clifton startet, zum Beispiel bei Gannet Beach Adventures oder Gannet Safaris Overland. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs ist, sollte sich unbedingt über die Gezeiten informieren, denn einige Strandabschnitte sind bei Hochwasser nicht passierbar. Cape Kidnappers bildet das südliche Ende der Hawke’s Bay und ist der einzige Haken in dieser Gegend. Das meinen zumindest die Maori, die polynesischen Einwanderer, die Neuseeland gut 800 Jahre vor den Europäern besiedelten: In ihrer Legendenwelt hängt am Cape Kidnappers jener Fisch, den ihr Halbgott Maui – eine Art polynesischer Prometheus – aus dem Pazifik gezogen hat: die neuseeländische Nordinsel.

Den Legenden der Maori begegnet man hier am Maul von Mauis Fisch, der Hawke’s Bay, auf Schritt und Tritt. Gehört die Gegend doch zu den ältesten Siedlungsgebieten der polynesischen Einwanderer. Die an- und aufregendste Möglichkeit, mehr über ihre Legenden, ihr Leben und ihre Kultur zu erfahren, bietet Long Island Tours. Der regionale Veranstalter mit Sitz in Havelock North hat eine ganze Palette verschiedener Halb- oder Ganztagesausflüge im Angebot. Alle Mitarbeiter von Long Island Tours sind eingesessene Hawkes: Sie kennen ihre Heimat wie ihre Westentaschen und wissen Geschichten zu erzählen. Alleine das macht einen Ausflug mit Long Island Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis – und Appetit auf mehr von diesem unglaublichen Land an der Hawke’s Bay. Appetit scheint auch bei den Maori eine wichtige Rolle zu spielen – vielleicht hat ja die kulinarische Tradition der Region bei ihnen ihren Ursprung. So soll der riesenhafte Te Mata O Rongokako beim Werben um eine kapriziöse Dame einen Berg aufgegessen haben. Schon der erste Bissen musste ihm jedoch buchstäblich wie ein Stein im Magen gelegen haben, denn er fiel um und blieb in der Nähe des Ortes Havelock North südwestlich von Hastings bis heute als Hügelkette liegen.

Vor allem Paraglider tanzen dem steinernen Riesen gerne auf der Nase herum. Denn auf dem knapp 400 Meter hohen Te Mata Peak herrschen wunderbare Aufwinde. Der Aufstieg auf den Te Mata Peak lohnt sich aber auch für bodenständige Besucher, bietet sich von dort doch ein fantastischer Ausblick über die südliche Hawke’s Bay. Kurz bevor man Hawke’s Bay in südlicher Richtung verlässt, sollte man bei Waipukurau einer besonderen Kuriosität einen Besuch abstatten: dem Ort Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu. Mit unglaublichen 85 Buchstaben hat es das friedliche Örtchen ins Guiness Buch der Rekorde geschafft. In unsere Sprache übersetzt heißt der Zungenbrecher sehr poetisch: „Der Hügel, auf dem Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der über Berge rutschte, kletterte und sie auch verschlang – bekannt als Land-Fresser – seiner Liebsten auf der Flöte spielte.“

Die Kultur der Maori ist in Hawke’s Bay jedoch nicht nur in solchen zungenbrecherischen Ortsnamen lebendig. Einen tiefen Einblick erhält man im Norden der Region bei einem Besuch des Kahungunu Marae bei Nuhaka. Kunstvolle Schnitzereien an den Wänden des traditionellen Versammlungshauses erzählen die Geschichte des ansässigen Kahungunu-Stammes. Bis heute pflegen die Nachfahren dieses traditionsreichen Stammes die Kunst der Schnitzerei. Im Gegensatz zu anderen Maori-Zentren in Neuseeland dient das Kahungunu Marae als Treffpunkt für die gesamte umliegende Gegend – also auch für die Pakeha, wie die Maori die europäischen Einwanderer nennen. Immer am letzten Freitag im Monat gibt es hier ein großes Essen, zu dem auch Besucher aus aller Welt gerne gesehen werden.

Nach dem Festessen bietet sich ein entspannender Ausflug auf die Mahia Halbinsel an, die quasi als Zahn am Nordende des Fischmauls in die Hawke’s Bay ragt. An ihren goldenen Stränden lässt es sich herrlich verdauen. Und wen es nach körperlicher Ertüchtigung in der tiefblauen Bucht dürstet, findet hier fantastische Gelegenheit zum Surfen und Tauchen. Oder er erkundet die Felsküste Mahias, die Hawke’s Bay in ihrer ganzen Pracht zu Füßen und über sich nichts als strahlenden Sonnenschein. Was soll man da anderes machen als genießen?

Denn ganz gleich, wonach einem der Sinn steht: Edle Weine, gutes Essen, Naturschönheiten, Strand- oder Landleben, kulturelle Höhepunkte oder sportliche Aktivitäten – in Hawke’s Bay muss man auf keinen Genuss verzichten.




Neuseeland

Ein ganz anderes Schauspiel bietet sich Besuchern vor den Toren der Städte am Cape Kidnappers: Aus 30 Meter Höhe stürzen sich hier so viele Tölpel wie an kaum einem anderen Ort der Welt – ohne Seil – in die Tiefe. Die Rede ist von graugesprenkelten Basstölpeln, einer seltenen Vogelart, und Cape Kidnappers ist einer von zwei Festlandskolonien, auf der diese imposanten Vögel brüten. Am besten schließt man sich einer Halbtagestour an, die in dem Örtchen Clifton startet, zum Beispiel bei Gannet Beach Adventures oder Gannet Safaris Overland. Wer lieber auf eigene Faust unterwegs ist, sollte sich unbedingt über die Gezeiten informieren, denn einige Strandabschnitte sind bei Hochwasser nicht passierbar. Cape Kidnappers bildet das südliche Ende der Hawke’s Bay und ist der einzige Haken in dieser Gegend. Das meinen zumindest die Maori, die polynesischen Einwanderer, die Neuseeland gut 800 Jahre vor den Europäern besiedelten: In ihrer Legendenwelt hängt am Cape Kidnappers jener Fisch, den ihr Halbgott Maui – eine Art polynesischer Prometheus – aus dem Pazifik gezogen hat: die neuseeländische Nordinsel.

Den Legenden der Maori begegnet man hier am Maul von Mauis Fisch, der Hawke’s Bay, auf Schritt und Tritt. Gehört die Gegend doch zu den ältesten Siedlungsgebieten der polynesischen Einwanderer. Die an- und aufregendste Möglichkeit, mehr über ihre Legenden, ihr Leben und ihre Kultur zu erfahren, bietet Long Island Tours. Der regionale Veranstalter mit Sitz in Havelock North hat eine ganze Palette verschiedener Halb- oder Ganztagesausflüge im Angebot. Alle Mitarbeiter von Long Island Tours sind eingesessene Hawkes: Sie kennen ihre Heimat wie ihre Westentaschen und wissen Geschichten zu erzählen. Alleine das macht einen Ausflug mit Long Island Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis – und Appetit auf mehr von diesem unglaublichen Land an der Hawke’s Bay. Appetit scheint auch bei den Maori eine wichtige Rolle zu spielen – vielleicht hat ja die kulinarische Tradition der Region bei ihnen ihren Ursprung. So soll der riesenhafte Te Mata O Rongokako beim Werben um eine kapriziöse Dame einen Berg aufgegessen haben. Schon der erste Bissen musste ihm jedoch buchstäblich wie ein Stein im Magen gelegen haben, denn er fiel um und blieb in der Nähe des Ortes Havelock North südwestlich von Hastings bis heute als Hügelkette liegen.

Vor allem Paraglider tanzen dem steinernen Riesen gerne auf der Nase herum. Denn auf dem knapp 400 Meter hohen Te Mata Peak herrschen wunderbare Aufwinde. Der Aufstieg auf den Te Mata Peak lohnt sich aber auch für bodenständige Besucher, bietet sich von dort doch ein fantastischer Ausblick über die südliche Hawke’s Bay. Kurz bevor man Hawke’s Bay in südlicher Richtung verlässt, sollte man bei Waipukurau einer besonderen Kuriosität einen Besuch abstatten: dem Ort Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu. Mit unglaublichen 85 Buchstaben hat es das friedliche Örtchen ins Guiness Buch der Rekorde geschafft. In unsere Sprache übersetzt heißt der Zungenbrecher sehr poetisch: „Der Hügel, auf dem Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der über Berge rutschte, kletterte und sie auch verschlang – bekannt als Land-Fresser – seiner Liebsten auf der Flöte spielte.“

Die Kultur der Maori ist in Hawke’s Bay jedoch nicht nur in solchen zungenbrecherischen Ortsnamen lebendig. Einen tiefen Einblick erhält man im Norden der Region bei einem Besuch des Kahungunu Marae bei Nuhaka. Kunstvolle Schnitzereien an den Wänden des traditionellen Versammlungshauses erzählen die Geschichte des ansässigen Kahungunu-Stammes. Bis heute pflegen die Nachfahren dieses traditionsreichen Stammes die Kunst der Schnitzerei. Im Gegensatz zu anderen Maori-Zentren in Neuseeland dient das Kahungunu Marae als Treffpunkt für die gesamte umliegende Gegend – also auch für die Pakeha, wie die Maori die europäischen Einwanderer nennen. Immer am letzten Freitag im Monat gibt es hier ein großes Essen, zu dem auch Besucher aus aller Welt gerne gesehen werden.

Nach dem Festessen bietet sich ein entspannender Ausflug auf die Mahia Halbinsel an, die quasi als Zahn am Nordende des Fischmauls in die Hawke’s Bay ragt. An ihren goldenen Stränden lässt es sich herrlich verdauen. Und wen es nach körperlicher Ertüchtigung in der tiefblauen Bucht dürstet, findet hier fantastische Gelegenheit zum Surfen und Tauchen. Oder er erkundet die Felsküste Mahias, die Hawke’s Bay in ihrer ganzen Pracht zu Füßen und über sich nichts als strahlenden Sonnenschein. Was soll man da anderes machen als genießen?

Denn ganz gleich, wonach einem der Sinn steht: Edle Weine, gutes Essen, Naturschönheiten, Strand- oder Landleben, kulturelle Höhepunkte oder sportliche Aktivitäten – in Hawke’s Bay muss man auf keinen Genuss verzichten.




Neuseeland Wein

Was darf ich im Hotel einpacken?

Duftende Seifen, exklusive Shampoos, bequeme Hausschuhe, kuschelige Bademäntel, teure Hochglanz-Magazine - kleine Kostbarkeiten, die viele Gäste gerne aus dem Hotel als Reisesouvenir mitnehmen. Von den über 1.100 Teilnehmern einer Umfrage von lastminute.de gaben 56 Prozent an, dass sie schon einmal etwas im Hotel stibitzt haben - die fünf beliebtesten Einstecksel: Badeutensilien (38 Prozent), Stifte (21 Prozent), Zeitungen und Zeitschriften (15 Prozent), Hausschuhe (8 Prozent) und Handtücher (7 Prozent).

Aber ist das eigentlich erlaubt? Genaugenommen darf man aus dem Hotelzimmer gar nichts mitnehmen. Selbst Kleinigkeiten wie Seifen, Shampoos und Cremes gehören zur Hotelausstattung und sind zur Benutzung während des Aufenthaltes vorgesehen - nicht als kostenlose Souvenirs. Landet etwas davon im Koffer, drücken Hotels ein Auge zu, da sie dies bereits einkalkulieren. Unangenehmer kann es werden, wenn man sich in den flauschigen Bademantel verliebt - im schlimmsten Fall betrachtet es ein Hotel als Diebstahl, wenn man den einfach einpackt. Dies trifft übrigens auf alle Dinge zu, die dem Gast während des Aufenthaltes zum Gebrauch überlassen werden, also auch auf Handtücher, Kissen oder Regenschirme. Viele Hotels bieten deshalb die Möglichkeit, einen Bademantel zu erwerben, damit man auch Zuhause auf das luxuriöse Gefühl nicht verzichten muss. Bei den Hochglanz-Magazinen, die oft in gehobenen Hotels auf den Zimmern ausliegen, kommt es darauf an, ob es sich um Ansichtsexemplare handelt oder ob sie Bestandteile des Services des Hauses sind. Wer unsicher ist - weil beispielsweise kein "Ihr persönliches Exemplar"-Aufkleber vorhanden ist, der anzeigt, dass man das Magazin mitnehmen kann - fragt am besten an der Rezeption nach.




Hotel-Mitbringsel?

Das Haus mit Paternoster

Was früher nicht unüblich war, ist jetzt von der Fleming's Hotelgruppe wieder ermöglicht worden: Die Fahrt mit dem Paternoster zum Hotelzimmer. In bester Innenstadtlage vis-a-vis vom Eschersheimer Torturm gelegen bietet es aber noch mehr als die Paternosterfahrt, die auch Besucher des in der 7ten Etage gelegene Grill-Restaurant im Fleming’s Club genießen können. Duch die hohen Fenster und auf der terrasse biete sich dem Gast ein schöner Blick auf die umgebende Skyline Frankfurts bis hin zum Taunus. Kulinarsich hat der Club mediterrane Grill & Seafood Spezialitäten zu bieten. Die 106 Deluxe Zimmer und sechs Executive Suiten des Deluxe Hauses bieten Service und Wohnkomfort, der über dem sonst üblichen Standards von Fleming's liegt. Hochwertige Stoffe und Materialien in warmen Erd-Tönen wie Bordeaux und Bernstein, kombiniert mit modernen Designelementen, verleihen dem Interieur schlichte Eleganz mit behaglicher Atmosphäre auf Fünf-Sterne-Niveau. Das Frankfurter Hotel das erste seiner Art innerhalb der Fleming’s Häuser, dem aber in Zukunft weitere folgen sollen. Neben einem Fitnessbereich mit Sauna, Solarium, Aufenthaltsbereich und Workout Room stehen den Gästen eine Bar, eine Business Lounge sowie ein Bibliothek mit offenem Kamin zur Verfügung. Zu den bewährten Annehmlichkeiten der Hotelgruppe zählen der kostenlose Internetzugang via W-LAN.




Zimmer im Fleming's Deluxe


Zum Marathon nach Ägypten