Donnerstag, 3. Mai 2012 - 12:07 Uhr
Das Südtiroler Speckfest – eine (Kurz-)Reise wert

Südtirol lädt am letzten Septemberwochenende ein zu Tagen des guten Geschmacks. Vor der spektakulären Kulisse der Dolomiten, im malerischen Vilnösser Tal, wird jedes Jahr mit viel Südtiroler Lebensfreude das Speckfest gefeiert. Dabei dreht sich drei Tage lang alles um den fein-würzigen Südtiroler Speck – eine regionale Spezialität, die ihren Weg in die Sterneküche gefunden hat. Höhepunkt des Fests ist neben der Krönung der Speckkönigin vor allem die Enthüllung der SpeckÜberraschung, ein überdimensionales Speck-Kunstwerk, geschaffen vom Meister-Speck-Aufschneider „Gletscherhons“. Hinzu kommen ein großer Bauernmarkt, ein vielseitiges kulinarisches Angebot sowie Musik und Tanz. Ideal, um nach einer langen Wanderung in das Original-Südtiroler Lebensgefühl einzutauchen.
Schon zum zehnten Mal lädt das Südtiroler Speckfest in das Dorf St. Magdalena im Villnösser Tal, das unter Wanderfreunden als eins der schönsten Täler in den Dolomiten bekannt ist. Protagonist ist der Südtiroler Speck in all seinen Formen – ob einzeln zum Verkosten, kunstvoll aufgeschnitten und präsentiert oder als wertvolle Zutat der regionalen Küche. Auf dem großen Bauernmarkt kann man authentische Handwerkstradition kennenlernen und traditionelle Produkte erstehen, die vielerorts schon in Vergessenheit geraten sind. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Musik, Schuhplattlern und vielem mehr sorgt für die richtige Stimmung und gibt dem Speck eine passende Bühne. Regionale Spezialitäten von Strauben, Krapfen und Knödeln über knuspriges, frisch gebackenes Brot bis hin zu den hervorragenden Weinen der Region dürfen bei keinem Südtiroler Fest fehlen und sind eine Attraktion für Feinschmecker von nah und fern. Nicht zuletzt durchzieht die Verkostung des Südtiroler Specks selbst die gesamte Veranstaltung. Dieser wird zwar nach strengen, einheitlichen Richtlinien hergestellt und an der frischen Bergluft getrocknet, um seine besondere Qualität zu gewährleisten. Aber jeder Hersteller verwendet eine andere Gewürzmischung, meist ein seit Generationen überliefertes Geheimrezept.
Sonntag, 29. April 2012 - 10:37 Uhr
Kyocera bringt neue Keramikmesser-Serie auf den Markt

Schärfer denn je, in edler Optik, leicht und langlebig – so präsentierte sich zur Ambiente 2012 die neue dreiteilige Keramik-Messerserie „Legend“ des japanischen Technologiekonzerns Kyocera. Die Hightech-Keramikmesser des Spezialisten versprechen dank ihrer hervorragenden Qualität in Händen von Profiköchen wie Amateuren gleichermaßen zur „Legende“ zu werden. Unterstützt von Bio-Showkoch Christopher Hinze stellte Kyocera die hochwertige Messerserie in Deutschland erstmals auf der Ambiente in Frankfurt vor.
Die japanische Küche erfordert höchste Präzision und Fingerfertigkeit. Diesem Anspruch an Schneidequalität folgen die Entwickler der High Tech- Keramikmesser von Kyocera schon lange. Mit fast dreißigjähriger Expertise ist der japanische Technologiekonzern einer der Pioniere für keramische Messerklingen und hat bis heute mehr als 6 Millionen Messer produziert. Mittlerweile sind die Keramikmesser auch in deutschen Küchen nicht mehr wegzudenken. Die Produkte wurden seit jeher kontinuierlich weiterentwickelt und sind so in den Jahren schärfer, dünner und biegfester geworden.
Die „Legend“-Serie von Kyocera hat einen hochwertigen schwarzen Kunststoffgriff, der die extrem scharfe, langlebige Qualitätsklinge aus Zirkonia-Keramik hält. Die Serie besteht aus drei Messern mit Klingenlängen von 13, 15 und 17 Zentimetern. Mit ihrer ergonomischen Form liegen die Messer gut in der Hand und sind leicht und auch leicht zu handhaben. Dank der hochwertigen Klinge gleitet das Messer leicht durch Fisch und Fleisch und macht die Kochvorbereitung zum Vergnügen. Selbst Tomaten können hauchdünn geschnitten werden ohne die Tomatenhaut zu quetschen. Die Klinge behält ihre Schärfe jahrelang, ist korrosionsfrei und nimmt weder Geschmack noch Geruch des Schnittgutes an und eignet sich damit ideal zur Zubereitung von Lebensmitteln.
Montag, 16. April 2012 - 20:07 Uhr
Das Sommerfeeling genießen

Wer das Sommerfeeling in den eigenen Wänden ausprobieren möchte, sollte den Sommer-Hit „Hugo“, probieren. Zur Zeit DAS Getränk in Südtirol. Der geschmacklich an Mojito erinnernde Drink eroberte in kürzester Zeit die Münchener Cocktail-Szene und ist jetzt auf einem Siegeszug durch ganz Deutschland.
Zu mixen ist er ganz einfach: Zutaten: d´arbo Holunderblüten-Sirup (je nach Belieben) Prosecco Mineralwasser Limette Frische Minzeblätter Eiswürfel
Zubereitung:
Minzeblätter, Eiswürfel, Limettenscheiben und einen Schuss d´arbo Holunderblüten-Sirup in ein Longdrink- oder bauchiges Weinglas geben. Jeweils halb mit Prosecco und halb mit Mineralwasser aufgießen. Genießen!
Neu sind die Leckereien nicht. Das österreichische Unternehmen d’arbo besteht seit über 130 Jahren und ist noch heute ein Familienbetrieb. Das Erfolgsgeheimnis liegt damals wie heute in den hohen Qualitätsansprüchen und den strengen Auswahlkriterien für alle Produkte. Neben köstlichen Konfitüren ist der Betrieb für seine exklusiven Frucht- und Teesirup-Spezialitäten bekannt, die in Deutschland im gut sortierten Lebensmittelhandel, in Kaufhäusern und in Feinkostgeschäften erhältlich sind.
Montag, 19. März 2012 - 11:26 Uhr
Kulinarische Nordlichter - Kopenhagen

Kopenhagen ist die kulinarische Metropole Skandinaviens. Das hat jetzt der Guide Michelin in seinem Führer „Main Cities of Europe 2012“ verkündet. Die Tester vergaben dabei 14 Sterne an 13 Restaurants in der dänischen Hauptstadt. Damit liegt Kopenhagen und sorgten damit weiter für dessen Führungsrolle vor Stockholm, Oslo und Helsinki. Wie schon im vergangenen Jahr erhielt das mehrfach zum „besten Restaurant der Welt“ gewählte „Noma“ zwei Sterne. Neu dabei ist das erst im Herbst 2010 eröffnete „Geranium“, in dem mit Rasmus Kofoed der Gewinner des Bocuse d‘Or am Herd steht. Der damit „beste Koch der Welt“ darf jetzt einen Stern sein eigen nennen. Zum ersten Mal überhaupt in Dänemark konnte sich auch eine Frau durchsetzen. Im „Den Røde Cottage“ kocht die 34-jährige Anita Klemensen zusammen mit ihrem Kollegen Lars Thomsen im Kopenhagener Stadtteil Klampenborg. Mit dem Geranium, Grønbech & Churchill, Relæ und Den Røde Cottage wurden vier Restaurants ausgezeichnet, die bisher keinen Stern hatten. Die weiteren Sterne-Restaurants Kopenhagens sind das Noma (2 Sterne), Kong Hans Kælder, Søllerød Kro, Era Ora, Kiin Kiin, Kokkeriet, Formel B, AOC und Nimb Herman. Mit dem Bib Gourmand für Restaurants, die nach Ansicht des Guide gutes Essen zu angemessenen Preisen anbieten, wurden zwölf Kopenhagener Restaurants ausgezeichnet: Marv & Ben, Famo, Kanalen, L’Altro, Le Sommelier, Kødbyens Fiskebar, Frederiks, Have, Skovshoved Hotel, Enomania, Søren K, Mêlée und Orangeriet. Foto: (C) Culinaire Saisonnier, Noma
Mittwoch, 7. Dezember 2011 - 12:01 Uhr
Gourmet-Kreuzflug in die Champagne

Betuchte Champagnerfreunde können sich freuen, denn im kommenden Mai veranstaltet Hapag-Lloyd in Kooperation mit Moёt Hennessy erstmals einen Kurzkreuzflug in die Champagne. Im kleinen Kreis von maximal zwölf Gästen geht es in die die Keller von Ruinart, Krug, Veuve Clicquot, Moёt & Chandon und Dom Pérignon, in denen edelste Champagner verkostet werden. Urs Hessenauer, der Marketingchef von Moёt Hennessy Deutschland begleitet vom 11. bis 13. Mai 2012 als Experte die Reise. Die Reiseroute durch die Champagne verbindet einige der exklusivsten Weinanbaugebiete und ältesten Champagnerhäuser der Welt und bietet Erlebnisse, die man so nicht buchen kann. In Reims, Hautvillers und Épernay entdecken die Gäste die Herkunft der Champagnermarken und können auf exklusiven Privatführungen durch die Keller der renommierten Champagnerhäuser nicht nur allerlei Wissenswertes über die Methoden der Herstellung und Veredelung erfahren, sondern auch ausgesuchte Jahrgänge der Spitzenchampagner verkosten. Abgerundet wird das Programm durch stilvolle Übernachtungen im Palais der legendären Madame Clicquot „Hôtel du Marc“ und im „Château de Saran“ in Épernay, das sich heute im Besitz von Moёt & Chandon befindet und wie das „Hôtel du Marc“ nur ausgewählten Gästen offen steht. Die Reise findet in einem exklusiven Privatjet mit VIP-Ausstattung statt. Das hat seinen Preis. Ein Paar zahlt dafür im Doppelzimmer knapp 14.000 Euro. "Foto: Hapag-Lloyd Kreuzfahrten"
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Als sich Alain Ducasse und Vittorio Moretti das erste Mal trafen, wussten sie sofort, dass sie die gleiche Vorstellung von Gastfreundschaft hatten. Das Ergebnis ihrer Zusammenarbeit ist "L'Andana". Uralte Olivenbäume und einen Weinberg überblickend, ist L'Andana, ein früheres Jagdschloss der Herzöge der Toskana, in perfekter Balance zwischen den Angenehmlichkeiten eines Luxushotels und der Entlegenheit eines ländlichen Rückzugsquartiers.
Die stattliche Villa und das Weingut beherbergen insgesamt 33 bezaubernde Zimmer, die im Rahmen des Softopening derzeit von dem engagierten Hotelmanager Mohamed Ali nach und nach verfügbar sind.. Das Gut liegt zu Füssen grüner Hügel und ist umgeben von Olivenhainen. Alle Zimmer sind geschmackvoll von zwei talentierten italienischen Architekten, Ettore Mocchetti und Stefano Dorata, in unterschiedlichen Stilrichtungen dekoriert. Intensiver Ambergeruch lässt den Gast an längst vergangene Zeiten in erlesenen Nobelherbergen denken. Die Villa bietet dem Gast höchstes Niveau verbunden mit einem berauschenden Blick über die toskanische Landschaft.
Die Maremma ist ein Gebiet mit einer langen gastronomischen Tradition, die im L'Andana weitergeführt wird. Im Garten schreitet der Gast ab Mitte 2005 durch einen Kräutergarten mit Matten von Lavendel zur massiven Scheune, in der das Gourmetrestaurant von Alain Ducasse seinen Platz finden wird. Derzeit bekommen die Hotelgäste die traditionellen toskanischen Gerichte noch im geschmackvollen Restaurant der Villa. Zubereitet werden sie sowohl anspruchsvoll und zugleich einfach und authentisch. Es kommt Ducasse auf die Reinheit und Ausgewogenheit der Zutaten an, um unter Beweis stellen zu können, welch edle Gerichte mit den lokalen Erzeugnissen zubereiten werden können. Das Obst, das Gemüse, die aromatischen Kräuter, das Olivenöl und natürlich der Wein kommen vom eigenen Anwesen und den der Gruppe von Vittorio Moretti angeschlossenen Weingütern. Die Weinkarte hat Gérard Margeon, der Sommelier von Alain Ducasse, aufgesetzt. Sie enthält einige der edelsten italienischen Tropfen. Gut eine halbe Stunde mit dem Auto entfernt kommt man zu einem architektonischen Highlight der toskanischen Weinwelt, dem vom Tessiner Stararchitekten Mario Botta entworfenen Weingut Petra. Nicht Teil von Moretti aber dennoch sehenswert: Rocca di Frassinello, auf dem Weg vom nahen Grossetto nach Siena gelegen. Rocca di Frassinello ist ein Gemeinschaftsprojekt von den DOMAINES BARONS DE ROTHSCHILD mit Castellare di Castellina, dem toskanischen "Prinzen" der Rebsorte Sangioveto. Der Weinberg von Rocca di Frassinello, der gerade bepflanzt wird, liegt unweit von Maremma in der Toskana. Das Gut umfasst 500 Hektar, von denen 125 Hektar für den Weinbau geeignet sind. Das Weingut selbst wird derzeit vom Architekten Renzo Piano erreichtet, der u.a. auch für die Planungen des Großprojekts am Potsdamer Platz in Berlin verantwortlich zeichnete. Die ersten Weine werden dort für das Jahr 2007 erwartet.
L'Andana Tenuta La Badiola Localita Badiola 58043 Castiglione della Pescaia Grosetto
Information und Reservierung: T: +39-0564-944-321 , F: +39-0564-944-577, Mail: booking@andana.it
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L'Andana
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