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Schick liegt es gegenüber der Bonner Rheinaue am Ufer: das Kameha Grand Bonn. Jetzt erhält es - nur wenige Monate nach der feierlichen Eröffnung - die Auszeichnung “Hotel des Jahres 2011" durch die Redaktion des Schlummer Atlas der Busche Verlagsgesellschaft, der zu den bedeutendsten Titeln der deutschsprachigen Hotellerie und Gastronomie gehört. Mit der Auszeichnung steigt das Kameha Grand Bonn an die Spitze der deutschen Hotellerie auf und reiht sich in die prominente Riege von Preisträgern wie dem Adlon in Berlin, dem Bayerischen Hof in München oder dem sowie dem Parkhotel Bremen ein. „Wir sind sehr stolz darauf, den BUSCHE Award nach Bonn zu holen“, freut sich Carsten K. Rath, Gründer & CEO der Betreibergesellschaft. „Wir haben ein Grand Hotel für das 21. Jahrhundert geschaffen, mit dem wir den Anspruch erheben, die Grand Hotellerie neu zu interpretieren und einen Lieblingsplatz für unsere Gäste zu schaffen”, so Carsten K. Rath weiter.
Der Haus-Champagner des Hotels stammt von Piper-Heidsieck aus Reims, die das einzigartige Ambiente nutzten, einer Gruppe von Gastronomieexperten und Fachjournalisten ihren Champagner vorzustellen. Verantwortlich dafür zeichnet Regis Camus, der in den vergangenen Jahren fast ein Abo auf den Titel des Sparkling Wine Maker of the Year hatte und der International House Communications Director Christian Holthausen. Regis Camus hat seit acht Jahren die Verantwortung für die Champagnermarke Charles Heidsieck übernommen. Gekonnt unterstützt wurde die Präsentation der perlenden Schätze von Jörg Stricker, der als Chefkoch des Hauses für das Menu verantwortlich war und an den sich viele Frankfurter noch durch seine Zeiten im Interconti eriennern, wo er im Signature und auf der veranda seine Unterschrift hinterlasewn hatte. Neben dem Cuvée Brut, dem millionenfach abgefüllten Standardprodukt des Hauses, zu dem Stricker Sushi und Sahimi servierte und damit auf der sicheren Seite war, wurden auch die Raritäten des Hauses, wie den ausschließlich in Magnums abgefüllten Rare Vintage 1998 kredenzt, der sich mit dem Kartoffel-Lauch-Ravioli mit Avocadocrème, Steinpilzen, Kalbsbries und Lakritzjus besten verstand. Zur bunten Dessertauswahl stand mit dem Cuvée Sublime ein ausgewogener und trotz 35 g Restzucker nicht zu süßer Champagner auf dem Speiseplan, der ebenfalls zum bleibenden Eindruck eines gelungenen Champagnerabends beitrug.
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