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Vier Bankräuber aus Buenos Aires vollführen einen tollkühnen Überfall auf ein Geldinstitut in Mexiko City und verschwinden mit 12 Millionen Dollar Beute nach Argentinien. Jetzt muss der Mammon nur noch in argentinische Pesos gewechselt werden, und zwar in einer konspirativen Transaktion mit dem exzentrischen Gangsterboss Texaner. Als eine mysteriöse dritte Partei den Umtausch in ein Massaker verwandelt und mit beiden Geldbergen verschwindet, ist guter Rat teuer. Die vier originelle Typen mit kleinen Fehlern und großen Herzen gewinnen mit spektakulären Gaunertaten im Nu die Sympathie des Zuschauers und geraten in einen denkwürdigen Schlamassel aus Schießereien, Verfolgungsjagden und verzwickten Coups. Nun stellen auch die Südamerikaner unter Beweis, dass sie elegante, spannende, international konkurrenzfähige Genreproduktionen zu bewerkstelligen in der Lage sind, genau wie Amerikaner, Russen, Franzosen, Engländer und Asiaten. Wenn jetzt noch die Afrikaner kommen, stehen wir ganz alleine da.
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Desperados
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Und Nietzsche weinte Hero Wanted
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