|
 |
 |
 |
 |
 |
Neue Beiträge |
 |
|
Donnerstag, 8. Dezember 2011 - 10:35 Uhr
Fieber/Hacker, Legendäre Weine Österreichs

In Österreich ist Weinpfarrer Hans Denk durch seine profunden Weinempfehlungen in der ORF-Sendung "Willkommen Österreich" einer breiten Öffentlichkeit bekannt. In dem neuen Buch der Weinjournalisten Herbert Hacker und Christina Fieber präsentiert er seine 30 österreichischen Lieblingsweine. Das Urteil der "grauen Eminenz" unter den Wein-Experten ist für viele Winzer sakrosankt. Wer es in den Olymp der 30 von ihm ausgesuchten Weine geschafft hat, darf dies als einen Ritterschlag empfinden, ähnlich einer 100-Punkte-Bewertung von Robert Parker. Doch Denk stellt im Unterschied dazu nicht eine aktuelle Bewertung eines Jahrganges an, sondern präsentiert mit seinen Coautoren die Essenz aus drei Jahrzehnten österreichischen Weinbaus. Dabei erzählt er verständlich und launig über Böden, Mikroklima, Reben aber auch über die Charaktere der Winzer, die er bestens kennt. Hans Denk ist seit über 30 Jahren Pfarrer im kleinen Albrechtsberg im Waldviertel.
Herbert Hacker, Christina Fieber, Legendäre Weine Österreichs präsentiert vom Weinpfarrer Hans Denk, Pichler Verlag, ISBN 9783854315292, 24,99 €
Dienstag, 26. April 2011 - 11:59 Uhr
Maus, Italiens Weinwelten

Ein Wissenschaftler, promovierter Polymerforscher, hat zusammen mit einem Frankfurter Fotografen ein Buch gemacht. Herausgekommen ist dabei aber kein Fachwälzer, sondern ein Genussband, denn Steffen Maus hat die Pfade der trockenen Ausbildung zugunsten des Weins verlassen und ist ein renommierter Weinjournalist geworden, der nach einem Jahr beim Deutschen Weininstitut in London und einem Merum-Volontariat in der Toskana, zum Experten für Italien und den italiensichen Wein geworden ist. Kein Schreibtischtäter, sondern jemand, der Land und Leute, Weinberge und –keller lustvoll bereist. Der Frankfurter Fotograf Markus Bassler hat zu den kenntnisreichen Texten von Steffen Maus und einigen seiner Mitautoren faszinierende Bilder beigesteuert. So legen die beiden ein epochales Weinbuch über Italien vor und definieren darin Italiens Weinwelten als Ode an die italienische Erde, die Menschen und die Traube neu. Für den Leser wird das Buch zur lustvollen Geschmacksexpedition, der man sofort folgen möchte, um selbst zum wahren italienischen Weingenuss zu gelangen. Erschienen ist der prachtvolle Bildband beim kleinen Kornmayer-Verlag, der schon mit den wissenssatten Wein&Speisen-Führern von Guy Bonnefoit Aufsehen erregte. Das Buch wurde als bestes europäisches Weinbuch des Jahres ausgezeichnet.
Steffen Maus, Italiens Weinwelten, Kornmayer Verlag, ISBN 9783942051187, 35 Euro
Donnerstag, 3. März 2011 - 11:10 Uhr
Schick, Apfelwein 2.0

Pünktlich zur Präsentation Apfelwein im Römer, zu der Apfelweinwinzer aus aller Welt an den Main kommen, stellt Ingrid Schick, die überall mitmischt, wo es sich um Frankfurter Genussklassiker handelt, ihr neues Buch vor, in dem sie die besten Produkte, eine Vielzahl an Herstellern und spannende Geschichten rund um die neue Apfelweinkultur präsentiert. Auch das Kulinarische kommt darin nicht zu kurz, denn die Autorin, die von Angelika Zinzow begleitet wurde, die das Buch mit schönen Farbfotos schmückte, stellt darin mehr als 30 Rezepte von klassischer Landhaus- bis moderner Spitzenküche vor. Dabei beschränkt sich die Auswahl längst nicht mehr auf das klassische „Stöffche“, sondern wurde um Apfelschaumwein, Cidre, Eisapfel, Apfelsherry erweitert. Schick zweigt, dass sie recht bunt ist, die Produktpalette der neuen deutschen Apfelweinszene, denn findige Köpfe haben das Potenzial des Apfelweins erkannt und experimentieren bereits erfolgreich mit neuen Ideen, Verfahren und Produkten. Sie stellen ihre exklusiven Apfelweinspezialitäten in beeindruckender Vielfalt her, bauen diese inspiriert von den Traubenwinzern nach Sorte, Lage und Jahrgang aus. Ingrid Schick und Angelika Zinzow besuchten die Macher hinter der neuen Apfelweinkultur. Immer auf der Suche nach dem besten Produkt, der außergewöhnlichsten Idee und dem leckersten Rezept reisten sie quer durch Deutschland und schauten dabei auch über den Tellerrand hinaus nach Norwegen und Russland, nach Japan und Kanada.
Ingrid Schick, Angelika Zinzow, Apfelwein 2.0, Umschau Buchverlag, ISBN 978-3865287212, 19,90 Euro
Dienstag, 8. Februar 2011 - 09:47 Uhr
Fitz, Weingut - alles gut

Bernd Fritz, ein geborener Rheinhesse, lebt heute als Übersetzer und freier Journalist in Frankfurt am Main. Er schreibt unter anderem für die FAZ und den Feinschmecker, Als früherer Chefredakteur des Satiremagazins Titanic führte er 1988 Thomas Gottschalk in "Wetten, dass?" als "Buntstiftlutscher" an der Nase herum. Für seine Verdienste als Weinjournalist erhielt er 2008 den Prix du Champagne Lanson. In den Geschichten aus dem Winzerdorf, bebildert von dem Cartoonisten Rudi Hurzlmeier dreht sich in dem Bändchen alles um edle Tropfen wie den "Gau-Wackenheimer Nierentritt". Zum Wohl! Bernd Fritz ist für seine Geschichten in seine alte Heimat zurückgekehrt, hat sie an der Grenze zwischen Rheinhessen und der Pfalz in Gau-Wackenheim angesiedelt, das seinen Namen einem fränkischen Krieger und seinen Ruf dem guten Wein verdankt. Fritz schildert genüsslich die unerhörten Begebenheiten im Dorf, für die der Genuß des Weines zwar verantwortlich ist, sie aber auch in ihren Auswirkungen gedämpft hat. Sicher ist, dass in Gau-Wackenheim mit allem zu rechnen ist: mit tiefen Erschütterungen, die die polnische Erntehelferin Margota auslöst, indem sie sich in der sommerlichen Hitze bei der Arbeit im Weinberg von ihrer Bluse befreit, im BH weitererntet und dabei einen Wunderbusen zur Schau stellt, der nicht nur unter Winzern für einen Sturm im Weinglas sorgt, der schließlich in eine "Margota-Mania" mündet, die selbst den Thron der Weinkönigin zum Wackeln bringt. Geschichten aus dem Leben halt, Geschichten aus einem Winzerdorf.
Freitag, 17. Dezember 2010 - 19:18 Uhr
Pigott, Weinwunder Deutschland

Der 50-jährige Brite Stuart Pigott gilt bei uns zu Lande als einer der wichtigsten Weinkenner und -kritiker. Von Berlin aus schreibt er unter anderem für den Feinschmecker für die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" und hat sich bereits als Autor zahlreicher ordentlicher Weinbücher einen Namen gemacht. In seinem neuen Buch gibt er in zahlreichen informativen Kapiteln recht textlastig einen spannenden Einblick in das Weinwunderland Deutschland, informiert den Leser über die Renaissance des Rieslings, die Rotwein-Revolution und den Öko-Wein. So erfährt der Weinfreund, wie Jungwinzer und Quereinsteiger für frischen Wind im Weinberg sorgen. Dabei schafft es Pigott mit seinen Betrachtungen nicht nur Weinliebhaber mit neuem Input zu versorgen, sondern auch bisher Weinfremden einen kompakten Überblick zu verschaffen. Das Buch erschien zur Sendung beim BR, bietet dem Leser aber auch eine Reihe von zusätzlichen Informationen, die in den Sendungen nicht ausreichend berücksichtigt werden konnten. Besser wäre das Buch wahrscheinlich noch geworden, wenn ihm der Verlag den heutigen Luxus eines professionellen Lektors gegönnt hätte.
Stuart Pigott, Weinwunder Deutschland, Tre Torri Verlag, ISBN 978-3941641372, 29,90 €
Ältere Beiträge Anmelden
|
 |
 |
neue Bücher nach Autorenname |
 |
|
|
 |
 |
neue Bücher nach Erscheiungsdatum |
 |
|
|
|
Falstaff Weine 2010 Falstaff Weinguide Österreich / Südtirol 2010, Peter Moser, Falstaff Verlag, 16,90 € Unsere Nachbarn im Alpenstaat Österreich können sich mit ihren Weinen durchaus sehen lassen. Ohne Berührungsän...
|
| |
|
Krüger, Herr Ober, bitte die Getränkekarte! Der durchaus fachkundige Autor hat auf seinen Reisen zahlreiche Begriffe und Informationen über die Weingüter des Bordeaux und einiger anderer Gebiete gesammelt und kritisch kommentiert.
|
|
|
Spanien und seine Weine Man darf David Schwarzwälder und Jürgen Mathäß ohne Übetreibung als integrale Bestandteile jeder namhaften Verkostung von Weinen aus Spanien bezeichnen. Seit Jahrzehnten kümmert sich David als spanischer Korrerspondent der Meininger Gruppe um Aktuelles zum spanischen Wein und hat auch im Landes selbst als Autor einer wöchentlichen Weinkolumne in der renommierten Tagsezeitung El MUndo einen guten Namen.
|
|
|
Johnson, Der große Johnson Vor 25 Jahren erschien die erste Ausgabe des "Großen Johnson". Seitdem hat er sich in zahlreichen Neuauflagen zum Klassiker in Sachen Wein entwickelt und auch sein "kleiner" Bruder, den Johnson Jahr für Jahr mit neuen Informationen über das Wichtigste in Sachen Wein herausgibt, ist für viele Weinfreunde ein zuverlässiger Begleiter auf der Suche nach guten Weinen.
|
|
 |
|
|
Lange, Wein einfach Die Brüder Lange haben sich im Laufe der Jahre einen Namen als profunde Weinkenner gemacht und sich in ihren Beiträgen zum Thema Essen und Trinken im Stern , der Frankfurter allgemeinen Sonntagszeitung und verschiedenen Weinzeitschriften als unabhängige und kritische Autoren erweisen. Auf ihre unnachahmlich unterhaltsame und zugleich fundierte Art bieten Cornelius und Fabian Lange in ihrem neuen Buch einen unkomplizierten Einstieg in das Thema Wein.
|
|
|
Junglas, Das große Buch vom Sekt Wolfgang Junglas, Rudolf Knoll, Das große Buch vom Sekt, Societäts-Verlag, ISBN 3797310986, 15 Euro Rudolf Knoll, ein gebürtiger Münchner, begann seine journalistische Laufbahn bei Münchner Tagesz...
|
|
|
Junglas, 60 Jahre Weinköniginnen Wolfgang Junglas, 60 Jahre deutsche Weinköniginnen, Societäts-Verlag, ISBN 3797310994, 17,90 Euro 1931 kürte erstmals die Pfalz eine Weinkönigin. Die Idee stammte vom Verleger Daniel Meininger, de...
|
|
|
Brückner, Champagner, Wein & Co Michael Brückner, Champagner, Wein & Co.: Flüssige Werte als Kapitalanlage, FinanzBuch Verlag, 2009, ISBN 3898794571, 34,90 Euro Ein guter Tropfen kann auch ein gutes Investment sein: Gesuchte W...
|
|
 |
|
 |
 |
Hildebrandt. Gescmackswelten |
 |
|
Goetz Hildebrandt (Hrsg.), Geschmackswelten - Grundlagen der Lebensmittelsensorik, DLG-Verlag, ISBN 9783769006988, 29,90 Euro
Es trifft nicht nur auf den Wein zu. Essen und Trinken ist mehr als "sich ernähren". Wenn man es tut, dann sollte man auch die Chance nutzen, dies mit Genuss zu tun. Die Lebensqualität wird sich umso mehr verbessern, je stärker das Wahrnehmungs- und Denkvermögen geschult wird, so dass Gefühl und Intellekt beim Genießen eine Synthese eingehen können. Wenn sich der Appetit auf "Sensorik mit Verstand" zum Wissensdurst steigert, kann ein Buch am Besten den Bedarf befriedigen, weil es die notwendigen Informationen in ausführlicher und jederzeit abrufbarer Form liefert. Ein solches Standardwerk fehlte bisher im deutschen Sprachraum. Es wendet sich an alle, die ihren Geschmackssinn bewusst nutzen möchten, ob aus privaten oder beruflichen Gründen. Dazu haben die Autoren Wissenschaft verständlich gemacht und auf das Wesentliche konzentriert, um auch Fachfremden eine Vorstellung von der Vielfalt des sensorischen Universums zu vermitteln. Neben den biologischen Grundlagen der Sinneswahrnehmung wird eine anwendungsorientierte Darstellung der sensorischen Methoden mit verschiedenen Beispielen vorgestellt. Der Genusswert aus kulinarischer und kulturhistorischer Sicht steht am Ende des Buches. Das Buch hilft dem Leser einen strukturierten Einblick in die Vielfalt der angewandten Sensorik zu gewinnen und gibt ihm zahlreiche Anregungen.
|
 |

Geschmackswelten
|
Oblski/Deibel, Sherry |
 |
|
Deibel, Jürgen Obalski, Werner, Sherry, Hädecke, ISBN 3775005242, 14,95 Euro
Sherry als Aperitif ist ein Klassiker. Dennoch rückt ihn diese Tatsache fälschlicherweise immer in die Nähe der Spirituosen. Dabei ist der aufgespritete Wein das ist der Fachausdruck für einen mit Alkohol angereicherten Wein aus Andalusien nicht nur einer der ältesten, die die Welt kennt, er eignet sich vor allem in seinen vielen Variationen als großartiger Menübegleiter. Die Autoren stellen in diesem die ganze Bandbreite der Sherry-Welt vor: die Jahrtausende alte Geschichte ebenso wie die Herstellung, die Sherrytypen, die richtige Art der Lagerung und wie er am besten genossen wird. Die Rezepte sind speziell auf die jeweiligen Sherrys abgestimmt und stammen von den beiden Sherrybotschaftern in Deutschland: Klaus Mayer von der Ente im Wiesbadener Nassauer Hof und Michael Recktenwald aus dem Restaurant Seekrug auf Langeoog, der dort unermüdlich für den Sherry wirbt. Sie wurden für dieses Buch exklusiv zur Verfügung gestellt.
|
 |

Sherry
|
Henn, In Dubio Pro Vino |
 |
|
Jürgen von der Lippe liest Carsten Sebastian Henn, In Dubio Pro Vino, Emons Verlag, 4 CDs, ISBN 3897055473, 19,90 Euro
Mit seinen Eifel-Krimis rund um den Sternekoch Julios Eichendorff, der an der Ahr ermittelt und bei dem man vielleicht an den 2-Sterne.-Koch Stefan Steinheuer denkt, der ihn inspirierte, hat sich Carsten Sebastian Henn eine treue Fan-Gemeinde erschrieben. Dass der beleibt-beliebte Moderator Jürgen von der Lippe der Figur nun schon zum dritten Mal seine Stimme gibt, lässt den mit Witz erzählten, lukullischen Krimi voller liebenswerter Charaktere zu einem akustischen Festschmaus werden und führt den Hörer hinter die nicht immer dunklen Geheimnisse der Ahrwinzer.
|
 |

In Dubio Pro Vino
|
Winkler, Das Genusslexikon |
 |
|
August F. Winkler, Das Genusslexikon, Von A wie „Amuse Gueule“ bis Z wie „Zigarre“, B3 Verlag, ISBN 9783938783245, 16,90 Euro
Der steirische Genießer August F. Winkler hat sich nach einer stielen Karriere als politischer Journalist, seit mehr als 30 Jahren den Themen Essen, Trinken, Kochkunst und Weinkultur gewidmet und seine wissensschwangeren Kolumnen in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften zeigen, dass er - obgleich zwischenzeitlich im Rentenalter - noch immer in der Lage ist dazu zu lernen. Gerne zieht der charmante Plauderer dabei von Gourmettempel zu Gourmettempel und auch beim Rheingau Gourmet Festival zählt er mit seinen humorvollen und angenehm zurückhaltenden Einlagen zu den gern gesehenen Moderatoren der großen Dinner mit 3-Sterne-Spitzenköchen wie Santi Santamaria. Mehrere Bücher hat er schon geschrieben, über „Die 100 besten Meisterköche“, über „Yquem - die Jahrhundertverkostung“ oder kürzlich im B3 Verlag über das Frühstück. .„Genuss ist die einfachste, unkomplizierteste Sache der Welt“ sagt der Autor. Was uns Genuss bereitet, das kann jeder selbst bestimmen und nicht immer sind es die teuren Dinge des Lebens. Den Genuss, vorrangig in der gehobenen Gastronomie, umgibt aber auch eine Welt der Eigennamen und Begriffe, die nicht immer jedem geläufig sind. Was ist nun ein „Coquetier“, woher kommt er, was macht er? Und ist ein „Butterbrot“ im rechten Moment nicht die Mutter allen Genusses? Was ist ein Etikettentrinker? Gibt es eine erotische Küche? Was hat es mit den Molekülen auf sich und wohin mit der Serviette? Welches Trinkgeld ist angemessen und was sind die größten Unsitten bei Tisch? Darf man die Soße auch im Gourmettempel auftunken? Welchen Wein zu welchem Essen wählen? Über all dieses und vieles mehr klärt „Das Genusslexikon“ in amüsanter, lehrreicher und unterhaltsamer Weise auf. Es ist ein Lesebuch für den gestandenen Feinschmecker wie für den Einsteiger, der sich so gewappnet jeder Situation stellen kann.
|
 |

Winkler, Genusslexikon
|
Eichelmann, Alles über Champagner |
 |
|
Gerhard Eichelmann, Alles über Champagner, Mondo Verlag, ISBN 3938839147, 19,90 Euro
Schon 2005 brachte Gerhard Eichelmann nachdem er mit seiner Frau mehrfach die Champagne bereiste und die besten Champagnerhäuser ein Buch auf den Markt, in dem er 800 Champagner bewertet und kommentiert hat. In seinem neuen Band hat er nachgekostet und nachgelegt. Das liegt auch nahe, denn wenn man eine Reise durch die Champagne macht fällt dem Sektfreund schnell auf, dass es noch anderes gibt als die allbekannten Häuser Pommery, Moet & Chandon, Lanson, Veuve Cliquot und Konsorten. Zwar haben diese Häuser durchaus einen guten Ruf erarbeitet und Champagner wie Dom Pérignon zum Luxusgetränk par Excellence gemacht. Doch neben den Nobelmarken gibt es dort noch reichlich kleine Produzenten, die ausgesprochen trinkbaren Champagner erzeugen, der vor Ort mit Preisen zwischen 13 und 18 Euro soviel kostet wie hierzulande beim Discounter. Folgerichtig hat Eichelmann jetzt Nachschlag genommen und 1.600 Champagner verkostet, kommentiert und bewertet. Preisangaben und Bezugsquellen für Deutschland, Österreich und die Schweiz, eine Klassifikation der Champagnererzeuger, eine Bewertung der Jahrgänge, sowie Besten- und Schnäppchen- Listen machen das Buch zum guten Einkaufsführer für alle Champagner-Freunde in Deutschland.
|
 |

Alles über Champagner
|
Eichelmann, Die besten Bio-Weine |
 |
|
Gerhard Eichelmann, Wolfram Römmelt, Die besten Bioweine. Mondo kompakt, Mondo Verlag, ISBN 3938839023, 14,90 Euro
Die Biofach hat sich seit dem Wegzug von Frankfurt nach Nürnberg zur Leitmesse für Bioprodukte entwickelt. Bio ist dabei allgemein gut im Geschäft, denn "Bio" boomt und "Biowein" boomt ebenfalls. Zwar hat sich im letzten Jahrzehnt viel getan in Hinsicht auf die Qualität der Weine von teils miteinander im harten Wettstreit liegender Bioverbände wie Demeter, Ecovin oder Bioland, doch noch lange ist nicht jeder Wein auf dem "Bio" steht, auch wirklich empfehlenswert. Die Autoren Gerhard Eichelmann und Wolfram Römmelt, haben Bioweine aus aller Welt verkostet. Wer erfahren möchte, wer gute Bio-Weine macht, kann auf eine Liste darin gut selektierten Produzenten zugreifen.
|
 |

Die besten Bioweine
|
Eichelmann/Faßbender, Baden |
 |
|
Gerhard Eichelmann, Wolfgang Faßbender, Baden, Mondo Verlag, ISBN 393883921X, 19,90 Euro
Baden ist bekannt für seinen Wein und eine ausgezeichnete Gastronomie, die in Baiersbronn mit zwei 3-Sterme-Restaurants ihre Spitze erreicht. Die beiden Weintester Gerhard Eichelmann und Wolfgang Faßbender stellen die badischen Weinregionen vor, erklären, was das Besondere der jeweiligen Region ist und präsentieren dabei die besten Weinerzeuger. Dazu gibt es noch Tipps, wo man gut Essen gehen kann - darin kennt sich Faßbender als langjähriger Restauranttester gut aus. Dazu erfährt man Nützliches über Spargel und Käse, Kaffeeröster, Metzger und Brenner und vieles mehr.
|
 |

Baden Weingüter
|
Pigott, Wein spricht deutsch |
 |
|
Stuart Pigott, Andreas Durst, Ursula Heinzelmann, Chandra Kurt, Wein spricht deutsch, Scherz-Verlag, ISBN 3502190003, 78 Euro
Stuart Pigott wird immer dicker. Nicht er selbst, der 1960 in London geborene Engländer mit deutscher Ehefrau (Ursula Heinzelmann) und Wohnsitz in Berlin ist immer noch gertenschlank und passt gut in die schrillen Gewänder, mit denen er gerne bei Weinpräsentationen auftritt. Aber einen so dicken und umfassenden band haben wir von ihm bisher noch nicht auf dem Tisch gehabt. Oft kann man vielmehr seine "kleinen genialen Weinführer", die er ebenfalls bei Scherz alljährlich herausbringt bequem in die Tasche packen, wenn man sich auf den Weg zu den Winzern macht. Als einer der bedeutendsten Weinkenner und -kritiker hat er eine eigene Kolumne in der »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung«. Gemeinsam mit Hugh Johnson gab er den »Atlas der deutschen Weine« heraus. In dem neuen Band schildern die Autoren, wie die Weinwelt zwischen Mosel und Südtirol, zwischen Saale und Elsass oder Wachau sich in einem atemberaubenden Wandel befindet. Traditionsbewusstsein begleitet von Weltoffenheit und Innovationsfreude führt zu einem nie dagewesenen Geschmacksreichtum und bislang unbekannter Ausdrucksstärke der Weine. Was wahre Winzerleidenschaft dabei grenzübergreifend verbindet, ist das vorbehaltlose Bekenntnis zur Reinheit und Authentizität des Weins. Denn echter Wein schmeckt nicht nur gut, sondern erzählt von einer Landschaft, in der er wächst, vom Wetter, dem er ausgesetzt ist, von den Eigenschaften der Reben und natürlich von den Menschen, die in pflegten und begleiteten. Wein spricht deutsch vereint diese Geschichten zu 38 stimmungsvollen Gebietsporträts, bei denen immer die Frage Wie schmecken die Weine und warum schmecken sie so? , im Mittelpunkt steht. Aus dieser Perspektive wird die Geschichte selbst traditioneller Weinanbaugebiete völlig neu erzählt und manche Geschichten, wie die der neuen Weinbaugebiete im Norden Deutschlands, zum ersten Mal. Die rund 200 Fotografien sind starke und überraschende Blicke auf die Welt des deutschsprachigen Weins, und laden nicht weniger als die Texte zu einer Reise in diese prächtigen Weinlandschaften ein.
|
 |

Wein spricht deutsch
|
Luxury Winery Estates |
 |
|
Christian Datz/Christoph Kullmann, Luxury Winery Estates, teNeues Verlag, ISBN 9783832791452, 49,90 Euro
Die Autoren Christian Datz und Christof Kullmann wissen worüber sie schreiben, wenn sie uns aufsehenerregende und prestigeträchtige Weingüter rund um den Erdball vorstellen. Die beiden Architekten schreiben nämlich für führende deutsche Zeitungen und Zeitschriften wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Schon zuvor hatten sie bei teNeues zugeschlagen und mit ihren Bänden "Winery Design" und "Wine & Design" gezeigt, was sich international in Sachen Wein- und Weingut-Design und Architektur tut.
Mit ihrem neuen Prachtband Luxury Winery Estates entführen sie ihre Leser in die kultivierte Welt erstklassiger Weingüter. Dabei haben es die Autoren nicht darauf angelegt, einem bestimmten Stil Vorrang einzuräumen, sondern im Band findet sich eine bunte Vielfalt völlig unterschiedlicher architektonischer Stile. Was diese gemein haben, ist das luxuriöse Ambiente, das sie - mehr oder weniger greifbar - umweht. Was macht ein gutes Weingut aus? Es ist im Takt der Jahreszeiten die ruhige und entspannte Oase in der hektischen Welt und verwöhnt Freunde und Bewunderer mit köstlichen önologischen Schätzen. Luxury Winery Estates erlaubt dem Leser den Einblick in etwas, was sonst verschlossen ist: die elegant ausgestatteten Wohnbereiche der Weingüter – von der luxuriösen Empfangshalle bis zu den eher legeren privaten Räumen. So kann der Leser nicht nur die Weinberge und Weinkeller in Augenschein nehmen, sondern erfährt durchaus Erhellendes über die Winzer und ihre Weine. Fazit: Wenn Sie einen Weinliebhaber in Ihrer Familie haben: das ideale Geschenk zu Weihnachten.
|
 |

Luxury Wineries
|
Kladstrup, Champagner |
 |
|
Don und Petie Kladstrup, Champagner. Die dramatische Geschichte des edelsten aller Getränke, Klett-Cotta, ISBN 360894446X, 21,50 Euro
Mit der neuen ICE- und TGV-Verbindung von Stuttgart und Frankfurt nach Paris ist die Champagne noch näher an uns herangerückt. Während die alte Trasse noch über deren Hauptstadt Chalon-en-Champagne führt, eine Namensänderung von Chalon-sur-Marne, die den pingeligen Juristen im Champagner-Verband ein Dorn im Auge war, da diese sich weltweit darum kümmern, dass kein Missbrauch mit dem Wort Champagne und Champagner getrieben wird, schmiegt sich die neue Trasse dichter an die Krönungsstadt Reims an, wo Abermillionen von Champagnerflaschen in ausgedehnten Kreidekellern bei Temperaturen um die 12 Grad Celsius auf ihre Trinker warten. Heute verbinden viele mit dem Champagner eine Landschaft, deren Drama und Tragik so noch nie erzählt wurden. Die Champagne wurde seit dem 5. und bis ins 20. Jahrhundert immer wieder überfallen, überrannt, verbrannt und geplündert. Die Geschichte des Champagners lässt sich nicht verstehen ohne die Tragödien und Triumphe, die der König der Weine und diese Landschaft durchlitten haben. Don & Petie Kladstrup inszenieren ein Drama, in dem es um Intrigen und Macht, Leidenschaften und Liebe geht.
Napoleon sagte einst »Bei Siegen hat man ihn verdient, bei Niederlagen braucht man ihn«, über den Champagner, dem er zu einem der friedlichsten, wiewohl leidenschaftlichsten Siegeszüge um die Welt verholfen hat. Er selbst kam vor wichtigen Schlachten immer in Reims vorbei um sich einzudecken. Raten Sie mal, wo er eine Ausnahme gemacht hat. Richtig - vor der Schlacht von Waterloo. Die Champagne wurde immer wieder zerstört, zuletzt von Hitler im Zweiten Weltkrieg. Die Landschaft hat Geschichte erlitten und Geschichte gemacht: Hier wurden die französischen Könige gekrönt und der Champagner, der König der Schaumweine, kreiert - das erlesenste Getränk und Geschenk der Franzosen an die Welt der Kultur. Don & Petie Kladstrup inszenieren ein Drama, in dem es um Intrigen und Macht, Leidenschaften und Liebe geht, zu dem Geheimdiplomatie und historische Momente ebenso gehören wie schöne Frauen, die der Champagner angeblich noch schöner macht. Es ist ein Abenteuerroman und Mantel- und Degenstück, das in Kaschemmen wie in Königshäusern spielt. Ein Krimi, der für Augenblicke das Tragische streift, untermalt von delikaten Zwischen- und erotischen Untertönen, die in den Aufstieg und Triumph des Champagners ebenso verflochten sind wie seine unendlichen Geschmacksnuancen. Dabei lernt der Leser Dom Pérignon kennen und erfährt allerlei über die großen Champagnerhäuser und ihre Rolle und nicht zuletzt über die Rolle der Witwen, die so entscheidend waren für das Überleben und den Erfolg des Königs der Schaumweine.
|
 |

Champagner
|
Mark, Das Weinquiz |
 |
|
Egon Mark, Das Weinquiz, Verlag Gebrüder Kornmayer, ISBN 9783938173411, 19,90 Euro
Das Thema Wein ist fast unerschöpflich. Immer neue Weinländer kommen dazu und machen mit interessanten Weinen und uns unbekannten autochthonen Rebsorten von sich Reden. Zwar kann man sich recht schnell ein solides Basiswissen aneignen (was die Strukturvertriebe in Sachen Wein ja immer beweisen), aber für ein umfangreiches Wissen zum Thema Wein braucht man Zeit, da es langsam wächst und nicht nur im Kurzzeitgedächtnis zu finden ist. Das Weinquiz von Egon Mark ist sicher kein alltägliches Fachbuch zum Thema Wein. Da die Fragen nicht aufeinander aufbauen, aber in acht Fachgebieten nach Themen oder Stichworten gegliedert sind, kann man überall einsteigen. Das Buch eignet sich sowohl für den ambitionierten Weinfreund, der durch die Multiple-Choice-Auswahl sein Wissen testen und ausbauen kann, als auch für den angehenden Sommelier oder die Prüfung in der Gastronomie. Am Ede wäre es doch gelacht, wenn der fleißige Leser nicht kompetent mitreden kann, wenn „Weinexperten“ über Anbaugebiete, Kellerarbeiten und Traubensorten fachsimpeln. Mark weiß, wie man ein Quiz aufbauen muss, schließlich hat er nicht nur als freier Fachjournalist geschrieben, sondern sich auch in Schweden und Österreich einen Namen als Ausbilder für den Sommelier-Nachwuchs gemacht.
|
 |

Weinquiz
|
Staudt, 50 Weissweine, die Sie kennen sollten |
 |
|
Wolfgang Staudt, 50 Weißweine, die Sie kennen sollten, Westend-Verlag, ISBN 3938060166, 19,90 Euro
Wolfgang Staudt portraitiert in dem lesenswerten Buch die 50 weltweit interessantesten Weißweinstile - präzise und verständlich für Einsteiger, detailreich und vertiefend für Kenner und Liebhaber. Dieses Buch ist ideal für alle, die beim Experimentieren teure Fehler vermeiden wollen. In dem Buch stellt Staudt in kompakten Kurzportraits sowohl Klassiker als auch unbekanntere Tropfen vor. Dabei geht es ihm vor allem um die Aromen und die Sensorik der Weine: Wie duften sie, wie schmecken sie am Gaumen? Um diese individuellen sensorischen Profile besser zu verstehen, erläutert Staudt die klimatischen und geographischen Einflüsse und erklärt, wie sich Weinbergspflege und Kellertechnik auf den Geschmack auswirken. Zum Abschluss jedes Kapitels gibt es praktische Hinweise über empfehlenswerte Produzenten, passende Speisen und zum Preis. So sollte man nach der Lektüre in der Lage sein, den persönlichen Favoriten auszuwählen. Staudt gibt nämlich Antwort auf die elementaren Fragen: Wie und warum der Wein schmeckt wie er schmeckt. So erfährt der Leser einiges über Klima, Landschaft, Böden, Rebsorten sowie Praktiken der Weinbergsbestellung und Kellertechnik, also kurz: die Heimat des Rebstocks und das Wirken der Winzer.
|
 |

50 weissweine, die man kennnen sollte
|
Bonnefoit, Deutschland |
 |
|
Guy Bonnefoit, Bonnefoit Deutschland, Verlag Gebrüder Kornmeyer, ISBN 3938173270, 49,90 Euro
Guy Bonnefoit ist ein angenehmer Mensch. Der 68-jährige Weinexperte ist auch Gastronomie- und Hotelberater. Als er seine Vaterstadt Paris in Richtung Deutschland verließ, war der Frankfurter Hof seine erste Anlaufstelle, wo der damals noch blutjunge Sommelier anheuerte - und durch seinen Sachverstand und die umgängliche Höflichkeit mit der er Gästen wie Geschäftspartnern begegnet, schnell aufstieg. Es folgten Jahrzehnte in der gehobenen Hotellerie und Gastronomie, die er als einer der jüngsten Hoteldirektoren im Steigenberger Hotel Europäischer Hof in Baden- Baden, langjähriger Leiter der Hauptabteilung Gastronomie der Steigenberger Hotels und als Geschäftsführer der Robinson Hotels und Club-Hotels verbrachte. Vor knapp 20 Jahren machte sich Bonnefoit dann selbstständig und arbeitet seither als freier Berater im Personalwesen, der Qualitätsanalyse und Maßnahmeplanung für Küche, Service und Keller und als gut gebuchter Dozent hochwertiger Weiterbildungsseminare. Daneben moderiert der Mann, der seine französischen Ursprünge sprachlich und kulinarisch nicht ableugnet, gerne Abende, bei denen Tafel-, Ess- und Weinkultur auf der Agenda stehen und leitet önologische und kulinarische Reisen in die Weinanbaugebiete Deutschlands und der europäischen Nachbarländer.
Wenn man Bonnefoit auf einer Verkostung sieht, hat er immer kleine, sauber geschnittene Zettelchen in der Hand, auf denen er aus seiner "Datenbank" Aromainformationen über die verschiedensten Weine gedruckt hat. Jeder Wein wird dann fachmännisch nach den Regeln der Sommeliers in Farbe und Klarheit, erschnupperbaren und erschmeckbaren Aromen, Komplexität und Länge des Abgangs erfasst und auf den Bewertungszettelchen festgehalten. Im Laufe der Jahre sammelt Bonnefoit so eine umfangreiche Aromen-Datenbank für zigtausende von Weinen, denen er dann, anhand der enthaltenen Aromen und der Struktur, passende Gerichte zuordnen kann. Der kleine Frankfurter Verleger Gebrüder Kornmeyer hat diese Datenvielfalt zusammen mit Guy Bonnefoit gebändigt und zu einem ersten Band zusammengefasst, in dem Bonnefoit nach einer eingehenden Aromenbestimmung der wichtigsten im Lande vorkommenden Rebsorten, die Weine der verschiedenen deutschen Regionen analysiert, die Unterschiede ihrer Aromen bei den verschiedenen Qualitätsstufen erörtert und passende Gerichte benennt. Herausgekommen ist ein über 800 Seiten dicker Band im Schuber.
Wer hofft, dass ihm Guy Bonnefoit mit dem Band Tipps gibt, bei welchem Winzer er fündig wird, merkt schnell, dass er dazu selbst weiterrecherchieren muss. Bonnefoit vermittelt in seinem Buch grundlegende Kenntnisse. Informationen über Winzer und ihre Weine könnten schnell veralten. Was der Leser vorfindet, ist die wahrscheinlich umfangreichste Übersicht der wahrscheinlichen Aromen und der dazu am besten passenden Speisen. Da die Speisen allerdings nur tabellarisch aufgeführt sind und - obgleich Bonnefoit genau Zubereitungsart, Beilagen und Saucen festlegt - noch einigen Spielraum zulassen, stellt sich dem Rezensenten die Frage, wer den schönen und wissend geschriebenen Band mit Gewinn einsetzen kann. Der Küchenchef, Restaurantmanager und Sommelier? Sicher! Hier ist das Werk in besten Händen und hilft, Speise und Wein in der Gastronomie optimal zu vermählen. Beim Hobbykoch und normalen Weinfreund? Kaum! Der dürfte sich durch die vom Aromenexperten Bonnefoit erschnüffelten und erschmeckten Nuancen des Weins schnell überfordert fühlen und hat dann Schwierigkeiten, das Ganze adäquat in der Küche umzusetzen.
Es wäre wünschenswert, wenn der Verlag einen Auszug auf den Markt bringt, der in die Aromenwelt einführt, über die Aromen der wichtigsten Rebsorten informiert und in knapper Form die "Gos" und "No Gos" der Kombination von Wein und Speisen schildert.
|
 |

Bonnefoit Deutschland
|
|
Falstaff Weine 2010 Brückner, Champagner, Wein & Co
|
|
 |
|